Start
26 | 08 | 2016
Hauptmenü
Rückblick
Andere Initiativen
Bürgerinitiative Stade - Altes Land
Kleiderfabrikation in Bangladesch,Kohleabbau in Südafrika... Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Juni 2013 um 21:06

Was geht uns das an?

Auf wessen Kosten stillen wir eigentlich unseren Energiehunger?
Bobby Peek berichtet über die Folgen des Kohleabbaus für  Mensch und Natur in Südafrika. Von dort könnte auch die Kohle für das geplante Stader DOW Kohlekraftwerk kommen.

Wo: Veranstaltungsraum der St. Josefkirche,
Schiffertorstr.17, Stade
Wann: Dienstag den 18. Juni um 19.30 Uhr


Bobby Peek - Träger des renommierten Goldman Preises - ist Gründungsmitglied und Direktor von GroundWork Südafrika. GroundWork ist der südafrikanische Arm der internationalen Umweltbewegung Friends of the Earth, zu der auch der BUND gehört.
 
Er ist ein ausgezeichneter Kenner der Situation. Dabei geht es nicht nur um die Umwelt-und Gesundheitsschäden des Kohleabbaus und der Kohleverbrennung, sondern auch um die Vernachlässigung der Lebensbedürfnisse der armen Bevölkerung.
 
Der Vortrag ist in englischer Sprache mit Übersetzung. Eintritt ist frei.
 
Veranstaltet von:
BI Stade- Altes Land
BUND Kreisgruppe Stade

Klicken Sie hier, um den Flyer herunterzuladen


 
NDR 1 Jetzt reicht's - Proteste gegen Kraftwerk bei DOW Drucken E-Mail
Sonntag, 14. April 2013 um 16:13

Der NDR 1 Niedersachsen wird im Rahmen seiner Sendung "Jetzt reicht's" eine öffentliche Diskussion zum Thema "Proteste gegen Kraftwerk bei DOW" live aus der Seminarturnhalle übertragen.

Am 16. April ab 18 Uhr in der Seminarturnhalle in Stade. Auf dem Podium sind Adolf Meyer von der Bürgerinitiative Stade-Altes Land, Rolf Nettersheim von DOW, Kersten Schröder-Doms von der Stadt Stade und Daniela Setton von der Klima-Allianz.


Lesen Sie hier mehr auf den Seiten des NDR.
 
Großer Erfolg: Bündnis reicht über 9.000 Einwendungen ein Drucken E-Mail
Sonntag, 14. April 2013 um 16:04


Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Stade, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace Hamburg, NABU Stade, Bürgerinitiative Stade-Altes Land, Bürgerinitiative Haseldorfer Marsch und klima-allianz deutschland

Ende der Öffentlichkeitsbeteiligung im Bebauungsplanverfahren für Dow-Kohlekraftwerk / Breites Bündnis übergibt mehr als 9.000 Stellungnahmen gegen klimaschädliche Kraftwerksplanung/ Starkes Signal für Klimaschutz und Energiewende [Fotos von der Übergabe]

Stade/Berlin/Hamburg, 25.03.2013 - Zum Ende der Öffentlichkeitsbeteiligung im Bauleitplanverfahren für das vom Chemieriesen Dow geplante Steinkohlekraftwerk im niedersächsischen Stade übergibt ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Klimaschützern und betroffenen Bürgern tausende Einwendungen gegen das Vorhaben an die Stadt Stade. Darin fordern sie die Einstellung des Verfahrens und die Entwicklung innovativer und zukunftsfähiger Alternativen. Zudem reichen die Umweltverbände Deutsche Umwelthilfe , BUND und NABU Niedersachsen gemeinsam mit dem Landessportfischerverband Schleswig-Holstein und betroffenen Bürgern eine 300-seitige Stellungnahme ein, in der zahlreiche durch Rechts- und Fachgutachten untermauerte Kritikpunkte am Planungsprozess sowie am Dow-Kohlekraftwerk aufgezeigt werden. 

Weiterlesen...
 
Dow-Kraftwerk weder umwelt- noch klimaverträglich noch alternativlos Drucken E-Mail
Sonntag, 14. April 2013 um 15:57

 

In einem Hintergrundpapier zu einzelnen Behauptungen in Sachen Kohlekraftwerk widerlegt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Aussagen des Chemieriesen Dow. Die Umweltorganisation hat sich kritisch mit den Aussagen zu Emissionsreduzierungen, dem Wirkungsgrad des geplanten Meilers, der Strompreis-Entwicklung und der Wirtschaftlichkeit von Steinkohle auseindergesetzt. Die Mythen der Dow, denen zufolge das Kraftwerk ökonomisch sinnvoll, umwelt- und klimapolitisch vertretbar seien, werden in dem 11-seitigen Papier entkräftet.

Auch der These, es handele sich aus wirtschaftlichen Gründen um eine alternativlose Lösung der notwendigen Energieversorgung für den Konzern will die DUH nicht folgen: Die Wirtschaftlichkeit von Kohlekraftwerken nimmt stetig ab. Stattdessen sei die Erweiterung des im Bau befindlichen Gaskraftwerks eine befriedigende Lösung - sowohl zur Bedarfsdeckung als auch für Klima und Umwelt.

Das Fazit fällt sodann auch deutlich aus: "Mit seinem unbeirrten Festhalten an dem Kohleprojekt ist Dow deutschlandweit der Letzte, der noch in die schmutzigste Form der Stromerzeugung neu investieren will und sich damit der Umgestaltung unseres Energiesystems, ohne die Großrisiken Klimawandel und Nuklearkatastrophen, entgegenstellt."

Hintergrundpapier als PDF
 
Neues Kohlekraftwerk in Stade? Umweltverbände laufen Sturm Drucken E-Mail
Samstag, 02. März 2013 um 16:24

Ein schöner Beitrag von SAT.1 Regional vom 25.2.2013:

http://www.1730sat1.de/newsvideos/aktuell/article/kohlekraftwerk-fuer-dow-umweltverbaende-laufen-sturm-110091.html
 
« StartZurück12345678WeiterEnde »

Seite 1 von 8
Banner
Banner
Banner