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Pressemitteilungen und Leserbriefe der Bürgerinitiative Bützfleth |
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Montag, 09. November 2009 um 18:18 |
Die Bürgerinitiative für eine umweltverträgliche Industrie Bützfleth (BI Bützfleth) weist darauf hin, dass aus unerfindlichen Gründen ihre Leserbriefe/Pressemitteilungen oder Stellungnahmen vom lokalen "überparteilichen" Stader Tageblatt nicht mehr abgedruckt werden. Aus diesem Grund erscheinen die Pressemitteilungen der BI Bützfleth zukünftig auf den Internetseiten der BI.
Lesen Sie hier aktuell eine Stellungnahme der BI Bützfleth zur Bebauungsplanung des Stader Seehafengebiets (B-Plan 601/1 Hafen I). |
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Aktualisiert ( Montag, 09. November 2009 um 18:25 )
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Flammender Protest gegen die Kohlekraftwerke |
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Montag, 02. November 2009 um 09:42 |
 Über 700 Menschen haben am Samstag mit einer Lichterkette auf dem Deich in Haselau in der Haseldorfer Marsch gegen den geplanten Bau der drei Kohlekraftwerke in Stade protestiert.
Zu dieser beeindruckende Demonstration hatte die Bürgerinitiative Haseldorfer Marsch aufgerufen, um friedlich, aber deutlich auf die Forderungen der Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem Stader Bürgermeister und dem Stader Rat aufmerksam zu machen.
Die Haseldorfer Marsch ist aufgrund der vorwiegenden Westwinde mit am stärksten durch die zukünftigen Schadstoffemissionen der Kraftwerke betroffen.
Unterstützt wurde die Demonstration auch durch eine ganze Busladung von der Stader Seite.
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Aktualisiert ( Dienstag, 03. November 2009 um 18:42 )
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Eons dreckiges Stromgeschäft |
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Dienstag, 20. Oktober 2009 um 11:57 |
aus Wir Klimaretter vom 16.10.2009
Glaubt man der Eigenwerbung, dann ist Eon ein geradezu grüner Konzern: Gern schmückt sich der nach eigenen Angaben weltgrößte Energieversorger mit Wind- und Wasserkraftanlagen, doch über das dominierende Geschäft mit Kohle- und Atomkraftwerken redet Eon wenig. Vor allem in England hat der Stromriese deshalb den Zorn der Klimaschutzbewegung auf sich gezogen. Am Wochenende will der "Great Climate Swoop" des britischen Klimacamps den Düsseldorfer Konzern ins Visier nehmen. Auch andernorts soll Eon Besuch bekommen. Für die britische Kohlegegner ist Eon einer der größten Bremser für mehr Klimaschutz. Beispiele dafür gibt es viele: Noch im Frühjahr dieses Jahres forderte der Konzern etwa gemeinsam mit dem französischen Atomkonzern EDF, die Förderung für Windenergie in Großbritannien zu begrenzen. Investitionen in neue Atomkraftwerke, so die Begründung, würden sonst unprofitabel. |
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Kraftwerk für den Keller |
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Montag, 19. Oktober 2009 um 00:00 |
aus Der Spiegel vom 7.9.2009
Der Energieanbieter Lichtblick und der Autobauer Volkswagen wollen gemeinsam den deutschen Strommarkt aufrollen - mit einem außergewöhnlichen Plan. Die Bosse der großen Energieversorger haben für ihren kleinen Konkurrenten Lichtblick meist nur ein mildes Lächeln übrig. Sicher, sagen sie, sei die Zahl von rund einer halben Million Kunden, die der Ökostromanbieter aus Hamburg inzwischen eingesammelt hat, "durchaus eindrucksvoll". Allerdings bewege sich das Unternehmen in einem Nischenmarkt und stelle somit für die etablierten Stromkonzerne keine wirkliche Gefahr dar. Genau das jedoch könnte sich ändern. Schon in den nächsten Tagen wird die kleine Truppe um Lichtblick-Chef Christian Friege ein neues Geschäftsmodell vorstellen, das nicht nur den deutschen Energiemarkt kräftig durcheinanderwirbeln dürfte. Selbst für mächtige Energiemultis wie E.on und Co. mit ihren Großkraftwerken und zentralen Versorgungsstrukturen könnte es in der Zukunft ungemütlich werden. |
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