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Windmüller in Not |
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Sonntag, 14. Juni 2009 um 21:26 |
 Stark beschädigt wurde die Windmühle "Venti Amica" in Hollern-Twielenfleth als eine der Flügelruten abbrach. Nicht nur dass das Flügelkreuz zerstört wurde, auch der Mühlenkopf wurde sehr stark in Mitleidenschaft gezogen.
Die Zukunft dieser einzigen noch kommerziell genutzten Windmühle im Elbe-Weser-Raum ist nun ungewiss, da die Reparatur teuer ist und der Windmüller Hein Noodt diese Kosten nicht alleine tragen kann.
Windmühlen nutzen seit Jahrhunderten schon erneuerbare Energien und zeigen sehr schön, dass die Menschen schon vor langer Zeit effektiv die Windkraft zu nutzen wußten. Dieses Selbstverständnis ist dann leider im Zuge der Industrialisierung bei den Menschen verloren gegangen.
Wir unterstützen daher die Reparatur der Windmühle, um dem Müller zu ermöglichen wieder mit Windkraft zu mahlen. Zwar hat er auch die Möglichkeit mit Elektromotoren zu arbeiten, aber er möchte natürlich sehr viel lieber auf die Windkraft zurückgreifen. Und das wollen wir auch.
Eine Initiative sammelt jetzt Spenden für die Reparatur. Die Samtgemeinde hat ein Spendenkonto eingerichtet: Spenden werden erbeten auf das Konto-Nr. 416230 der Samtgemeinde Lühe bei der Sparkasse Stade-Altes Land, BLZ 24151005. Vermerk: Reparatur der Mühle Twielenfleth. Infos bei Werner Köpke, Tel. 04141/76841
Lesen Sie hier auch den Artikel im Stader Tageblatt |
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Aktualisiert ( Montag, 15. Juni 2009 um 06:43 )
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Gegenwind für Eon |
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Samstag, 30. Mai 2009 um 23:54 |
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Ein neues Kabel zwischen Norwegen und Deutschland macht Kohlekraftwerke verzichtbar. Den Energiekonzernen drohen harte Zeiten. Das internationale Konsortium Norger KS reichte in Oldenburg die Planungsunterlagen für ein Stromkabel ein, das den deutschen Strommarkt verändern würde. Das Gleichstromkabel soll Norwegen mit dem deutschen Stromnetz verbinden. Es wird 540 Kilometer lang sein, soll von Kristiansand quer durch die Nordsee verlaufen und in der Nähe von Wilhelmshaven anlanden.
"Das Kabel soll überschüssigen Windstrom aus Deutschland ableiten und bei Bedarf günstigen Strom aus Norwegens Wasserkraft nach Deutschland bringen", sagt Projektleiter Jens Harenberg. Damit werde der deutsche Markt für den günstigen skandinavischen Strom geöffnet. Zugleich werde vor dem Hintergrund des weiteren Ausbaus der Windenergie in Niedersachsen die Netzstabilität unterstützt.
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Die Rechnung geht nicht auf |
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Samstag, 30. Mai 2009 um 23:37 |
Ein Kohlekraftwerk in der Ingelheimer Aue zwischen Mainz und Wiesbaden wird sich nicht rentieren. Das ist das Ergebnis einer Studie des Arrhenius Instituts für Energie- und Klimapolitik "zur Wirtschaftlichkeit von Kohlekraftwerken am Beispiel des geplanten Kohlekraftwerks in Mainz". Nicht nur vor dem Hintergrund deutscher und europäischer Klimaschutzpolitik, auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen ist demnach vom Bau des geplanten Kohlekraftwerks abzuraten.
Die Studie können Sie hier herunterladen
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Aktualisiert ( Freitag, 05. Juni 2009 um 07:44 )
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Jetzt handeln! |
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Samstag, 30. Mai 2009 um 23:10 |
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel werden immer dramatischer. Aber anstatt zu handeln, kämpft die Politik um Ausnahmen für die heimische Industrie oder versäumt wirksame Klimaschutzgesetze im eigenen Land. Die Politik muss handeln. Jetzt. Der BUND macht es vor: Im Dezember werden über 2.000 Aktive des BUND und seiner internationalen Partner von "Friends of the Earth" als eine menschliche Flut der Klimagerechtigkeit durch Kopenhagen ziehen. Sehen Sie schon jetzt den BUND-Film zur Aktion: "Act now - Jetzt handeln": http://tinyurl.com/njv4jk
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Aktualisiert ( Samstag, 30. Mai 2009 um 23:13 )
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Aufstellung eines Bebauungsplans gefordert |
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Sonntag, 24. Mai 2009 um 22:43 |
In einem Brief an den Stader Bürgermeister Andreas Rieckhof haben die drei Bürgerinitiativen "Haseldorfer Marsch", "Bützfleth" und "Stade - Altes Land" zusammen mit dem BUND Niedersachsen nun die Aufstellung eines Bebauungsplans für das geplante E.on-Kraftwerk gefordert.
Hintergrund dieser Forderung ist, dass der geplante Standort für das 1100 MW Kohlekraftwerk zwischen Schwingemündung und Atomkraftwerk zur Zeit unbeplanter "Außenbereich" ist, also keinem qualifizierten B-Plan unterliegt. Die Stadt Stade würde durch den Verzicht auf die Aufstellung eines B-Plans somit ohne Not jede Möglichkeit vergeben auf das Bauvorhaben Einfluss zu nehmen.
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Aktualisiert ( Dienstag, 26. Mai 2009 um 17:28 )
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